Sintel ist veröffentlicht!

Der neue Blender-Film “Sintel” ist nun (seit ein paar Minuten) als öffentlicher Download auf der Projektseite verfügbar.

Sintel ist ein mit Blender erstellter 3D-Kurzfilm, welcher nur unter Verwendung freier Software entstand. In der kurzen Zeit gabe es schon eine solch enorme Menge an Zugriffen auf den Server, dass er kurzzeitig komplett vom Netz ging, und im IRC (#blenderdurian auf FreeNode) ist im Moment die Hölle los. Also alle, die nicht warten können, sollten den Film per BitTorrent herunterladen oder aber auf Youtube anschauen. (Google hat etwas mehr Ressourcen, glaube ich :-P)

Ausführliche Details zum Film kann ich liefern, wenn ich ihn selbst gesehen habe (was gleich passieren wird), aber den Kommentaren im IRC nach ist er “incredible amazing” – nichts anderes hätte man auch vom Blender-Team erwartet 😛

9 Comments

  • Baul commented on 30. September 2010 Reply

    trotz der Kürze gute Story!
    Der Film macht schon etwas traurig 🙂

    schön ist, dass er zum Schluss das Nachdenken anregt, schafft nicht jeder Film…

    • Ximion commented on 30. September 2010 Reply

      Das Ende kam für mich auch sehr überraschend… Finde ich aber sehr schön, nicht immer ein totales Happy-End zu liefern und auch noch philosophischen Stoff mit einzubauen.
      Ich werde nichts weiter über den Inhalt schreiben, das wäre unfair gegenüber allen, die den Film noch sehen werden. (Man _muss_ ihn einfach sehen, ohne das Ende schon zu kennen)

      Die Szenen im Film sind übrigens echt beeindruckend, besonders die Regenszene und die Stadt- und Drachenszenen. Unglaublich, was mit Blender alles möglich wird!

      • Gaudibrezn commented on 30. September 2010 Reply

        Jep, für die kürze wirklich sehr ansprechend und auch ein gelungenes Design. Da kann man nur gratulieren.
        Ich hoffe es gibt noch eine Fortzsetzung 😉

  • Ice commented on 30. September 2010 Reply

    Hab’ das Teil von der ubuntuusers.de Portalseite mit Bittorrent runtergeladen. Das ging sehr fix, nur auf’m Portal stand etwas von Ogg und gekriegt hab’ ich ein *.mp4. Das dickste ist, dass Lucid’s Standardplayer nach Doppleklick drauf zwar startet aber den Film nicht abspielen kann.
    Mit dem Trailer war bzw. ist das kein Problem… Was mache ich falsch?

    • Ximion commented on 30. September 2010 Reply

      Du musst die proprietären Codecs installieren, um MP4 anschauen zu können. (Am einfachsten über das Paket ubuntu-restricted-extras, du kannst aber auch manuell auswählen, was du an Codecs / proprietären Komponenten benötigst / verwenden willst)
      Alternativ kannst du natürlich auch die OGG-Version von Sintel herunterladen. (Muss eine andere Torrent-Datei dafür geben. Auf den FTP-Servern gibt es den Film jedenfalls als Theora-Video)

      • Gaudibrezn commented on 1. October 2010 Reply

        <zitat: Muss eine andere Torrent-Datei dafür geben. Auf den FTP-Servern gibt es den Film jedenfalls als Theora-Video </zitat:
        Stimmt denn die Torrent Datei .ogv (stereo, full) ist eine .mp4. Wohl der Fehlerteufel am Werke gewesen, denn von den FTP-Servern ist es definitiv eine .ogv.

  • Michael commented on 1. October 2010 Reply

    Sogar ein Easter-Egg gibt es: Am Marktplatz steht ein alter Bekannter – mehr verrate ich nicht 😉

    Der Film ist natürlich genial – und tieftraurig, beim Ende musste ich echt fast weinen. Das Lied beim Abspann finde ich super, es erklärt auch die Geschichte ein bisschen.

  • linuxnetzer commented on 1. October 2010 Reply

    Habe den Film gesehen und finde ihn technisch grandios gemacht. Diese Software muss sich definitiv hinter nichts verstecken. Schade, dass der Film so kurz ist.

  • Baul commented on 1. October 2010 Reply

    habs mir grad das zweite Mal angeschaut, und der Film hat mir schon wieder das Herz gebrochen 😉

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